regulierende HitzeHyperthermie

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Fieber ist nicht bloß Zeichen einer Erkrankung. Es ist gleichzeitig die Antwort darauf.

Die Ganzkörperwärmetherapie, oder auch Hyperthermie genannt, nutzt die Selbstheilungskräfte unseres Körpers. Dringen Krankheitserreger ein, sendet unser Körper Abwehrstoffe aus, u. a. sogenannte Pyrogene, die Fieber erzeugen. Ziel ist, den Erregern den Gar auszumachen. Bestimmte Immunzellen können unter erhöhten Temperaturen ihre Arbeit schneller und effektiver verrichten.

Eine Frau bei einer Hyperthermie Behandlung

Genau diese seit Jahrtausenden bewährte, doch heute oft blockierte, körpereigene Reaktion ist Vorbild der Ganzkörperwärmetherapie. Sie wirkt unterstützend bei:

  • chronischen Entzündungen wie Morbus Crohn, Asthma bronchiale, Neurodermitis, Psoriasis etc.
  • chronischen Infektionen wie Borreliose
  • Weichteilrheumatismus, Verspannungen und dem Fibromyalgie-Syndrom
  • Arthrosen
  • Depressionen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27172277)
  • Krebserkrankungen (in Absprache mit dem behandelnden Arzt, als Immunstimulanz und Wirkungsverstärkung ergänzend zur Standardtherapie)

Einzigartig im Siegerland:

Für die Ganzkörperwärmetherapie nutze ich das sogenannte Heckelbett, benannt nach seinem Erfinder Dr. Martin Heckel (1926–2007). Er entdeckte die heilende Kraft der thermischen Anregung der natürlichen Selbstregulation und prägte den Begriff der „Ganzkörperhyperthermie“.

Weitere Infos: www.heckel-hyperthermia.com und www.dght-ev.de